Historisches Jugendstil-Hotel mit herrlichem Panorama-Rundblick, auf 750 müM, abseits von Verkehr und Hektik. Idealer Ort der Ruhe und Erholung, im Herzen der Zentral-Schweiz
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Jugendstil Hotel Paxmontana CH-6073 Flüeli Ranft

Presseberichte


Archithese
Februar 2006

Die Wiederentdeckung historischer Hotels und Restaurants als touristisches und architektonisches Potenzial

Historische Hotels und Restaurants in der Schweiz erfreuen sich beim Publikum zunehmender Beliebtheit. Die Gäste suchen das einzigartige Erlebnis, das ein authentischer, historischer Betrieb bietet. Die bereits zehn Mal verliehene Auszeichnung «Das historische Hotel/das historische Restaurant des Jahres» ist an dieser Wiederentdeckung wesentlich beteiligt.

AUSGEZEICHNETE HISTORISCHE HOTELS

Text: Peter Omachen

Nicht nur die Gäste, auch anspruchsvolle Architekten interessieren sich wieder für die baulichen Zeugen der Belle Epoque. Aktuelle Beispiele sind etwa der Umbau und die Erweiterung des Hotel Castell in Zuoz von UN Studio, Amsterdam, oder das viel diskutierte Hochhausprojekt beim Hotel Schatzalp in Davos von Herzog & de Meuron (vgl. archithese 3.2005). Dem war nicht immer so, wie ein kurzer Blick auf die rund hundertjährige Geschichte des Umgangs mit den Bauten aus der Blütezeit der Schweizer Hotellerie zeigt.

Aufstieg und Fall
Der Ursprung des Tourismus in der Schweiz geht auf das 18. Jahrhundert zurück. Junge Aristokraten aus ganz Europa, vor allem aus England, kamen auf ihrer obligaten Bildungsreise, der «Grand Tour», auf dem Weg nach Italien in der Schweiz vorbei. Zusammen mit Naturwissenschaftlern und schwärmerischen Literaten entdeckten sie die Alpenwelt neu, die zuvor als hässlich und bedrohlich wahrgenommen worden war. Die ersten Hotels, die für die neue, begüterte Gästeschicht gebaut wurden, unterschieden sich noch kaum von grossen Bürgerhäusern: Die Hoteltypologie begann sich erst etwa ab dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts herauszubilden. Im letzten Viertel des Jahrhunderts setzte dann die eigentliche Hochblüte der Schweizer Hotellerie ein, die mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs ihr jähes Ende fand. Aus dieser Epoche stammen die meisten der historischen Hotels, die heute noch bestehen.

Das aufstrebende Bürgertum eiferte in dieser Zeit dynamischen wirtschaftlichen Wachstums dem Adel und seinen Lebensgewohnheiten nach. Nachdem keine andere Baugattung die Wünsche und Projektionen einer jeweiligen Gesellschaft deutlicher projiziert als die Ferienarchitektur, ergaben sich die Vorbilder für die neuen Massenbehausungen auf Zeit wie von selbst: Es waren Burgen, Schlösser und Paläste. Sie schmückten sich mit klingenden Namen wie «Palace», «Majestic» oder «Royal». Erst kurz vor dem Ersten Weltkrieg wendete sich der Zeitgeschmack: Angesichts der immer zahlreicheren Grossbauten in ländlichen Gebieten geriet die Fremdenindustrie zunehmend in die Kritik. Es war insbesondere die fremdländisch-höfische Grandhotel-Kultur, die den Einheimischen zu schaffen machte. Der 1905 gegründete Schweizer Heimatschutz ist massgeblich aus dieser kritischen Haltung gegenüber der Hotelarchitektur heraus entstanden.

Ab Ende der Zwanzigerjahre kämpften die fortschrittlichen Architekten für eine neue, moderne und «ehrliche» Architektur. Sie empfanden die Bauten der Belle Epoque als Zeugen einer überlebten Ordnung. Noch während des Zweiten Weltkrieges entstand unter der Leitung des Luzerner Architekten Armin Meili ein Arbeitsbeschaffungsprogramm des Bundes, das die bauliche Sanierung von Hotels und Kurorten zum Ziel hatte. Es plädierte für das Abtragen von Spitzhelmen und Kuppeln, Türmchen und Zinnen. Es war das Startzeichen für eine richtiggehende Kampagne gegen die «alten Hotelkästen». Ab den Fünfzigerjahren wurden zahlreiche historische Fassaden «saniert». Als Höhepunkt der Aktivitäten inszenierte der Schweizer Heimatschutz die «Säuberung des Rigi-Gipfels » : Mit dem Erlös aus dem Schoggitaler-Verkauf von 1951 wurden alle historischen Hotels abgerissen, die auf dem bekannten Ausflugsberg zum Teil hundert Jahre lang Gäste empfangen hatten.

Erst in den Siebzigerjahren begann sich langsam eine Trendwende abzuzeichnen. Die durch den Ölschock sichtbar gewordenen Grenzen des Wachstums liessen den Blick erstmals seit Einsetzen der Moderne wieder zurück in die Vergangenheit schweifen. Die zuvor als geschmacklos empfundene Architektur des Historismus und des Jugendstils wurde plötzlich mit einem nostalgisch verklärten Blick neu gesehen. In der Praxis hingegen hielt die Sanierungs- und Abbruchwelle noch lange Zeit an, und es vergeht auch im neuen Jahrtausend kein Jahr, in dem nicht mindestens ein historisches Hotel der Belle Epoque unwiederbringlich verschwindet.

Hotel Waldhaus

1 Hotel Waldhaus, Sils-Maria: Das historische Hotel des Jahres 2005

Das prominent auf einem bewaldeten Felsbuckel gelegene Hotel wurde 1905 bis 1908 nach Plänen des St. Moritzer Hotelarchitekten Karl Koller errichtet. Der stattliche, auf Fernwirkung konzipierte Bau zeigt Anleihen an die Burgenromantik.
Auszug aus dem Jurybericht: «Das bedingungslose Engagement für die Geschichte des Hotels - es ist seit seiner Entstehung im Besitz der gleichen Familie -, das mit Sorgfalt gepflegte Dekor und Mobiliar, die Unaufdringlichkeit der neuen Zutaten und die den Gästen gewidmete umfassende Aufmerksamkeit zeugen von einer Unternehmensphilosophie auf unübertroffenem Niveau. Dass das Hotel aufbauend auf dieser kompromisslosen Perspektive gesund funktioniert, macht aus dem Waldhaus ein Vorbild für die schweizerische Hotellerie schlechthin.» (Fotos 1+2: Hotel Waldhaus)

 

Hotel Waldhaus Bar

2 Hotel Waldhaus, Sils-Maria: Die Bar

Im Parterre beeindrucken der repräsentative Grundriss mit seiner Abfolge von Sälen und Salons sowie das grosszügige Interieur. Die weiteren unaufdringlichen Eingriffe und Zutaten der letzten Jahre stammen von Miller & Maranta, Basel.

Die Wiederentdeckung
Einen bedeutenden Schritt zu einer neuen Wertschätzung historischer Hotelbauten auch in Tourismuskreisen ermöglichte die Tagung der Argealp (Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer), die 1992 in Davos unter dem Titel «Tourismus und Denkmalpflege» stattfand. Damals war der drohende Abbruch des bedeutenden Festsaals im Hotel Schweizerhof in Luzern ein Thema, das die Fachleute in der ganzen Schweiz bewegte, Man beschloss, in dieser Sache aktiv zu werden und gründete die ICOMOS-Arbeitsgruppe «Tourismus und Denkmalpflege».

ICOMOS ist die Abkürzung für «International Council an Monuments and Sites » - Internationaler Rat für Denkmalpflege. ICOMOS ist jene internationale Fachorganisation, die alle professionell am Kulturdenkmal Tätigen umfasst, seien sie Denkmalpfleger, Archäologinnen, Restauratoren, Konservatorinnen oder Architekten. ICOMOS untersteht der UNESCO und ist deren beratende Fachkommission, wenn es etwa um die Erkürung weiterer Objekte auf der Liste der Welterbe-Stätten geht. Gegen 180 Staaten haben bislang die Konvention von 1972 zum Schutz des weltweiten Kultur- und Naturerbes - kurz: UNESCO-Konvention - unterzeichnet: Der Schweizer Anteil am Weltkulturerbe umfasst die Berner Altstadt, den Dombezirk von St. Gallen, das Kloster St. Johann in Müstair und die Tre Castelli in Bellinzona. Weitere Objekte sind derzeit in Bearbeitung.

Ziel von ICOMOS ist es, Baudenkmäler zu schützen, fachgerecht zu restaurieren und für die nachkommenden Generationen zu erhalten, basierend auf gemeinsamen, von ICO MOS festgelegten internationalen Grundsätzen von Denkmalpflege und Archäologie. Zu den weiteren Tätigkeiten vor ICOMOS gehören Inventarisierung und wissenschaftliche Grundlagenforschung, Fachhandwerk sowie Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Die Landesgruppe ICOMOS Schweig wurde 1966 gegründet und zählt heute rund 200 Mitglieder

Neue Zusammenarbeit
Als erstes Projekt initiierte die Arbeitsgruppe die Tagung «Historische Hotels erhalten und betreiben», die mit dem damaligen Schweizer Hotelier-Verein und Schweiz Tourismus: als Partner im Jahre 1995 in Luzern stattfand. Dort setzte sich - erstmals seit Generationen - Denkmalpfleger, Architekten und Hoteliers an einen Tisch und diskutierten übe: ihre Probleme. Diese fruchtbaren Gespräche lieferten die Basis für die seither aufgebaute konstruktive Zusammenarbeit und das Vertrauen zwischen den Kreisen der Denkmalpflege und den Partnern aus Hotellerie und Tourismus.

An der Luzerner Veranstaltung wurde die Auszeichnung für historische Hotels und Restaurants lanciert und im folgenden Jahr für 1997 erstmals verliehen. Die zehn bisheriger Preisträger sind: 1997: Gasthof Gyrenbad im Zürcher Ober land; 1998: Palazzo Salis in Soglio GR; 1999: Hotel Beau Rivage Palace in Lausanne-Ouchy; 2000: Gasthof Bären in Dürrenroth BE; 2001: Grand Hotel Bella-Tola in St-Luc VS; 2002: Restaurant Kornhauskeller in Bern; 2003: Hotel des Trois Couronnes in Vevey; 2004: Grandhotel Giessbach in Brienz; 2005: Hotel Waldhaus, Sils-Maria, und 2006 das Urwaldhaus Wirtschaft zum Bären in Rehetobel AR.

Grandhotel Giessbach

 

3 Grandhotel Giessbach, Brienz: Das historische Hotel des Jahres 2004

Der eindrückliche Hotelpalast wurde 1873 bis 1875 nach Plänen des Berner Architekten Horace Edouard Davinet erstellt und erhielt nach einem Grossbrand 1883 sein heutiges Aussehen. Als es nach langjährigem Nieder gang abgebrochen werden sollte, wurde es 1983 dank einer gesamtschweizerischen Sammelaktion der von Franz Weber gegründeten Stiftung Giessbach dem Schweizervolke gerettet. Die Originalsubstanz mit lebhaft gestalteten Historismus-Fassaden und grosszügigen Gesellschaftsräumen mit neubarocken Interieurs ist sorgfältig restauriert. Auszug aus dem Jurybericht: «Zusammen mit dem Marketing, das den Denkmalwert dieser beispielhaft geretteten Liegenschaft als wichtigen Trumpf einsetzt, wird aus dem Giessbach ein Referenzobjekt in Sachen historisches Hotel.»

(Foto: Grandhotel Giessbach)

Hotel Schweizerhof

4 Hotel Schweizerhof, Luzern: Besondere Auszeichnung 2003

Der beabsichtigte Abbruch des Zeugheer-Saals von 1865 war Auslöser für die 1992 einsetzende Zusammenarbeit zwischen Denkmalpflege- und Hotelierkreisen. 1995 war der Saal gerettet dank eines Wettbewerbsprojektes von Diener & Diener Architekten, Basel. Die Gesamtrestaurierung und die rückwärtigen Neubauten waren bis 2000 ausgeführt. Ausgezeichnet (i für die Erhaltung, Wiederherstellung und Neunutzung der historischen Gesellschaftsräume des 19. Jahrhunderts und die qualitätsvolle Gesamterneuerung.» (Foto: Hotel Schweizerhof)

Die Kriterien
Die Auszeichnung dient dem Zweck, bei Eigentümern von Hotels und Restaurants sowie bei Hoteliers und Restaurateuren den Willen zur Erhaltung der historischen Bausubstanz ihrer Betriebe zu fördern und das Bewusstsein für die Erhaltung und Pflege historischer Hotels und Restaurants in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Die Vergabe erfolgt in Zusammenarbeit mit hotelleriesuisse, GastroSuisse und Schweiz Tourismus. Seit 2002 wird das Projekt von der Mobiliar Versicherungen & Vorsorge unterstützt.

Die Auszeichnung wird an Bauten aus dem Zeitraum zwischen dem Mittelalter und zirka 1960 verliehen, die primär öffentlich zugänglich sind. Im Vordergrund stehen die Erhaltung und die Pflege von historischen Gebäuden nach denkmalpflegerischen Grundsätzen. Es werden sowohl konservatorische Massnahmen als auch An- und Erweiterungsbauten bestehender Hotels und Restaurants ausgezeichnet. Der Zeitpunkt der letzten baulichen Massnahme spielt dabei keine Rolle. Die Einheitlichkeit des Stils bildet ebenfalls keine Voraussetzung. Hingegen sind neue Betriebe in alten Mauern vom Preis ausgeschlossen. Die Jury beurteilt den gesamten Gebäudekomplex mit allen Einzelbauten, die Umgebung und das Interieur. Ein wichtiges Beurteilungskriterium bildet schliesslich die Art und Weise, wie der historische Bestand in die Betriebsphilosophie des Unternehmens einfliesst und im Marketing eingesetzt wird.

Die Beurteilung der eingereichten Bewerbungen erfolgt durch eine derzeit zehnköpfige Jury, bestehend aus den Mitgliedern des Vorstandes und der Arbeitsgruppe «Historische Hotels und Restaurants» von ICOMOS Schweiz, aus Vertretern von hotelleriesuisse, GastroSuisse und Schweiz Tourismus sowie aus weiteren beigezogenen Experten aus den Bereichen Architektur, Geschichte, Hotellerie und Gastronomie. Die Jurierung erfolgt jeweils in zwei Stufen: Nach der Vorprüfung durch zwei Jurymitglieder werden in der ersten Stufe alle eingereichten Bewerbungsdossiers nach einheitlichen Kriterien beurteilt. Eine Auswahl guter Bewerbungen wird anschliessend von je zwei Mitgliedern der Jury auf Anmeldung besucht und beurteilt. In einer abschliessenden Jurysitzung wird der Sieger ermittelt. In der Regel erhalten jeweils zwei bis vier weitere Betriebe, deren Anstrengungen Anerkennung verdienen, «Besondere Auszeichnungen» zugesprochen.

Die Verleihung der Auszeichnung in Form einer Tafel erfolgt an einer Veranstaltung mit nationaler Pressekonferenz im betreffenden Hotel oder Restaurant. Der eigentliche Gewinn für die ausgezeichneten Betriebe ist denn auch die Medienpräsenz: Von der Preisverleihung an das Hotel Waldhaus in Sils-Maria berichteten gegen 50 lokale und nationale Printmedien mit einer Gesamtauflage von rund 4,7 Millionen Exemplaren. Neben verschiedenen lokalen Fernsehsendern und Radiostationen brachte auch die Hauptausgabe der Tagesschau des Schweizer Fernsehens einen Filmbeitrag.

Die Auszeichnung wird jährlich neu ausgeschrieben und jeweils im September für das Folgejahr verliehen, damit der Preisträger die Ehrung im entsprechenden Jahr für Marketingzwecke einsetzen kann.

Jugendstil-Hotel Paxmontana

5 Jugendstil-Hotel Paxmontana, Flüeli Ranft: Besondere Auszeichnung 2002

Das 1896 erbaute Kurhaus wurde bereits 1906 massiv vergrössert und in Formen zwischen Jugendstil und Heimatstil ausgebaut. Gleichzeitig entstand die eindrucksvolle Gartenanlage, die das Hotel geschickt mit der urwüchsigen Landschaft verbindet. Nach einer umfassenden Sanierung in den 1980er-Jahren wurden die aufwändigen Gesellschaftsräume im Erdgeschoss etappenweise fachgerecht restauriert. Die Umgebung wird gemäss dem 2002 durch den Zürcher Landschaftsarchitekten Guido Hager erstellten Parkpflegewerk unterhalten und weiterentwickelt. Auszeichnung «für den überdurchschnittlichen Erlebniswert in diesem nach denkmalpflegerischen Kriterien restaurierten historischen Hotelbetrieb.»
(Foto 5+6: Jugendstil-Hotel Paxmontana)

 

Die Bibliothek

6 Jugendstil Hotel Paxmontana, Flüeli-Ranft: Die Bibliothek

Das auf Grund eines Studienauftrags 2004 prämierte Projekt von Patrik Seiler, Sarnen, dient als Grundlage für die Erarbeitung einer langfristigen Entwicklungsstrategie.

Chance für die Zukunft
Zahlreiche Hotelbauten zeugen bis heute von der reichen touristischen Vergangenheit der Schweiz. Sie bilden ein einzigartiges Potenzial, das auch in Tourismuskreisen zunehmend erkannt wird. Dies bestätigen immer zahlreichere Betriebe, die das Alter ihrer authentischen Häuser nicht mehr als Behinderung, sondern als Überlebenschance für den immer härteren Verdrängungswettbewerb begreifen. Durchzusetzen vermag sich nur, wer ein klares Konzept verfolgt. Zudem gilt Kultur als das Wachstumssegment der Tourismuswirtschaft. Der bauliche Umgang mit diesen Gebäuden bedarf jedoch besonderer Sorgfalt, um bei den notwendigen Erneuerungen und Anpassungen nicht den Charakter und mit der historischen Substanz den eigentlichen Wert dieser einzigartigen Kulturobjekte zu zerstören. Vielmehr sind sie - um eine Zeitschicht bereichert - in eine hoffentlich noch lange und erfolgreiche Zukunft zu führen.

Der handliche Führer Historische Hotels und Restaurants in der Schweiz 2006 mit über vierzig historischen Betrieben ist für CHF 14.80 im Buchhandel erhältlich oder kann bestellt werden unter www.hierundjetzt.ch oder direkt bei order@hierundjetzt.ch. Weitere Informationen zur ICOMOS-Auszeichnung unter www.icomos.ch/histhotel.htrf l

Autor: Peter Omachen diplomierte an der Architekturabteilung der ETH Zürich. Er arbeitet als Denkmalpfleger des Kantons Obwalden und als Dozent an der Hochschule für Technik + Architektur Luzern. Seit 2004 ist er Jurypräsident der ICOMOS-Auszeichnung «Das historische Hotel/das historische Restaurant des Jahres».

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