- 1896 Im Historismus erbaut durch den lokalen Hotelpionier Franz Hess Michel
(zwei Stockwerke, drei Achsen) - 1898 Anbau Veranda
- 1906 Jugendstil-Erweiterungsbau
(Aufstockung um zwei Vollgeschosse und ein Mansardengeschoss - Fünfachsig) - 1938 Verkauf an Obwaldner Kantonalbank
- 1953 Übergang zur heutigen Aktiengesellschaft
- 1966 Umbenennung zu Hotel Paxmontana
- 1988 Renovationsarbeiten für Sfr. 5 Mio.
ab 1989 jährlicher Umbau im Winter; Investitionen zwischen Sfr. 300 – 500’000.- - 1996 100-Jahrfeier Hotel Paxmontana, Herausgabe zweier dokumentarischer Bücher
- 1999 Betriebsübergabe von Herr und Frau Filippi nach 20-jähriger Hotelführung an Familie Küttel
- 2002 Auszeichnung ICOMOS Internationaler Rat für Denkmalpflege
- 2002 Qualitätsgütesiegel Stufe II von Schweiz Tourismus
- 2003 Oeko-Hotel SHV
- 2004 Nach ISO 9001:2000 zertifiziert
- 2005 Auszeichnung mit dem Q III von Schweiz Tourismus
- 2006 Jubiläum 110 Jahre - 100 Jahre Erweiterung
- 2006 Nach ISO 14001:2004 zertifiziert
- 2008 Betriebsübernahme von Désirée Bleiker und Diego Bazzocco
- 2008 Umbau von 6 Musterzimmer in der 4. Etage
- 2009 Kauf vom Kurhaus Flüeli
- 2009 Das Kurhaus Flüeli heisst neu Gasthaus & Chalet Paxmontana
- 2010 Start der Totalsanierung vom Jugendstil-Hotel Paxmontana
- 2011 Weihnachten, Neueröffnung nach 18 monatigem Umbau
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| 1896 Kurhaus Nünalphorn (Paxmontana) | 1984 Papst Johannes Paul II in Flüeli-Ranft | Postkarte von dazumal |
Das Kurhaus Nünalphorn ist 1896 vom 31-jährigen lokalen Hotelpionier Franz Hess-Michel erbaut worden. 1898 wurde die Veranda angebaut und 1906 ist das Gebäude auf die heutige Grösse im Jugendstil erweitert worden.
Selbstversorgend hat Franz Hess-Michel einen Landwirtschaftsbetrieb mit Kühen, Pferden, Schweinen und Bienen, eine Molkerei, Bäckerei, Mosterei und eine Sägerei betrieben. Er legte ein weitverspanntes Netz von Spazierwegen und eigens gefertigte Exkursionskarten in die nähere Umgebung an. Ein hoteleigener Kricket- und Tennisplatz, ein Turnplatz und die Wandelhalle standen den Gästen für körperliche Ertüchtigung zur Verfügung.
Diese Vergangenheit ist nur allzu ersichtlich: Der einzigartige Laubengang (Allee) zum Hotel, die Fassade mit den Türmen, die olivefarbigen, mit Blattgold versehenen Stukkaturen an den Decken, die mit Nussbaum gefriesten Buchen-Parkettböden, die Neo-Renaissance Bilder in der Veranda sind nur einige Zeugen der Zeitgeschichte.




